Wer bist du und wie würdest du dich beschreiben?

The Author

Ich bin die Lucy und ich weiß nicht genau, wie ich mich beschreiben soll.

Ich bin manchmal launisch, meistens sympathisch.

Für manche wirke ich gelangweilt, für manche schüchtern, für manche arrogant, für manche wie der Sonnenschein. Mir sind meine Signale manchmal gar nicht bewusst. Ich weiß selbst nicht wovon das abhängt, aber ich schätze mal vom Setting.

Ich fürchte mich vor der Dunkelheit, manchmal vor Menschen und vor schweren Entscheidungen, ich bin leider auch gut darin mir selbst noch mehr Angst einzureden.

Ich rege mich schnell auf, beruhige mich aber auch schnell wieder.

Ich weiß, dass nach Pech immer Glück folgt und andersherum genau so.

Ich war auf einem Biotechnologischen Gymnasium und ich liebe Tiere, habe selbst eine Japan Spitz Hündin.

Momentan studiere ich Psychologie.

Ich liebe schöne Orte, schöne Bilder und schöne Bilder von schönen Orten.

Ich reise gerne und liege gerne am Strand, schaue mir aber auch gerne Städte an.

Ich liebe warmes Wetter und das Wasser.

Ich mag die Natur und alle ihre kleinen Wunder.

Ich weiß, dass ich nur ein kleines Zahnrädchen dieses Ökosystems bin und beschütze sie so gut ich kann.

Während meines Abiturs wusste ich nicht wohin mit mir. Starke Zukunftsängste, Unsicherheit und alles was dazu gehört. Selbst jetzt habe ich diese Gefühle manchmal immer noch.

Sprechen? Ohje, nicht meine Stärke. Ich weiß, wann ich den Mund zu halten habe. Ich weiß, was angepasst ist und was nicht, meistens jedenfalls.

Bei wichtigen Gesprächen verplappere ich mich auch mal, aber die meiste Zeit bemühe ich mich kompetente Sätze herauszubringen.

Ich habe großen Respekt vor Menschen, die vieles erreicht haben in ihrem Leben. Damit meine ich aber nicht deren Job, sondern deren Lebensziele.

Grundsätzlich bin ich eine Frau, mit Herzenswünsche wie jede andere auch. Das eigene Glück finden, den richtigen Weg bestreiten, vor allem mit den richtigen Menschen, und sich Zuhause fühlen.

Meine beiden Eltern sind in China aufgewachsen, zu einer Zeit, wo man es als Bürger dieses Landes nicht einfach hatte. Ihre Erziehung fokussierte sich größtenteils auf andere Dinge, wie es heutzutage ist. In China herrschen andere Regeln und Traditionen. Ich liebe unsere Kultur, bin jedoch froh, in Deutschland aufgewachsen zu sein. Ich nehme mir also die besten Werte der beiden Nationen an und versuche sie so gut es geht zu leben. Ich bin meinen Eltern dankbar für alles.

Warum schreibst du über all das, was du eben schreibst? Was ist deine Philosophie dahinter?

Ich bin in den vergangenen Jahren viel herumgereist in der Welt, habe viele Menschen kennengelernt, sowie Kulturen, Traditionen, Bräuche, verschiedene Mentalitäten und Denkweisen. Ich lerne stetig dazu und möchte es nicht auslassen, diese Erfahrungsschätze zu teilen.

Ich glaube wir Menschen machen Fehler in jeglicher Hinsicht, manche bloß etwas mehr, manche etwas weniger als andere. Ich schreibe diese Dinge nicht, um zu beweisen, dass ich mehr Ahnung habe als der Rest, sondern gerade weil ich andauernd das Gefühl habe Fehler zu machen, Dinge falsch zu betrachten, mich darüber verbessere, daraus lerne, daraus wachse.

Glücklich wirst du nicht durch ein perfektes Leben, sondern dadurch, wie du mit dem Unglück, Niederlagen und Konflikten umgehst. Aus Gebrochenem kann Neues entstehen, sobald man die Perspektiven anders betrachtet. Diesen Prozess des Lernens und stetigen Wachsens teile ich gerne mit euch.

Wieso hast du diesen Blog ins Leben gerufen?

Als ich mein Auslandsjahr in Australien verbracht habe, beschäftigte ich mich wirklich sehr viel mit meiner Zukunft. Ich nahm mir dieses eine Jahr Auszeit, weil ich zu dem Zeitpunkt nach dem Abitur absolut kein Ziel vor Augen hatte. Ich wusste keine genaue Berufsrichtung, oder was ich studieren sollte. Ich hatte ständig diesen inneren Konflikt, ob ich das tun sollte, was ich liebte, oder das tun soll, was mir laut meiner Familie eine sichere Zukunft sichert. In Australien sah ich alle Facetten des Lebens: von Luxus bis Armut, von Hand zum Mund leben, sowie Geld im Überfluss zu haben.

Bis dato habe ich versucht meine Eindrücke und Gedanken in eine Art Online-Tagebuch festzuhalten. Da ich noch nie ein Mensch großer Worte war und ich grundsätzlich ein eher in mich gekehrter und introvertierter Mensch bin, der gerne Dinge aus der Ferne betrachtet, merkte ich wie viel Spaß mir das Schreiben machte. Wie sehr ich darin aufging meine Gedanken festzuhalten und niederzuschreiben.

Ich fing also auch an, andere Blogs und Bücher zu lesen, verschiedene Schreibstile kennenzulernen, mich in bestimmte Themen zu vertiefen. Ich hab mir sogar Programmierwissen angeeignet, um diesen Blog zu betreiben. Durch das Lesen und das stetige Informieren zu bestimmten Themen und auch mein Psychologiestudium, bilde ich mir meine Sichtweise auf Dinge dieser Welt und möchte andere Menschen daran teilhaben lassen.

Warum sollte man dich ernst nehmen? Bist du akkreditierter Experte in dem, was du schreibst?

Nein, um Gottes Willen. Ich bin kein Experte. Ich bin nur eine gewöhnliche heranwachsende Frau, die viel liest, wenn sie etwas beschäftigt, sei es bspw. ein aktuelles Problem oder ein bevorstehender Konflikt. Auch aus meinem Psychologiestudium ziehe ich viele Infos.

Ich bin zwar erst in meinen 20ern, aber darf durchaus behaupten, schon eine Menge erlebt und durchlebt zu haben. Eine Menge geschafft, aber auch mal versagt habe. Ich habe auf meine Art und Weise Dinge verarbeitet und ich bin nicht an dem zerbrochen, was mir zugestoßen ist. Ich möchte anderen Frauen, Jugendlichen, Heranwachsenden diese Kraft geben weiterzumachen, auch wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen.

Man muss nichts, was ich schreibe absolut ernst nehmen, freut mich aber natürlich, wenn du’s tust. Jeder muss auf jeden Fall für sich selbst entscheiden, was für sie richtig scheint, was ihnen helfen kann, was gut für sie ist. Magst du die Mehrheit meiner Meinung? Freut mich! Bist du größtenteils gegensätzlicher Meinung? Auch total okay! Du musst es für dich selbst betrachten.

Ich poste in sehr großen zeitlichen Abständen in diesem Blog, jedoch viel viel mehr auf Instagram: Tipps und Lifehacks, zum Nachdenken anregende Captions, und sehenswerte Storys. Außerdem mache ich ab uns zu Question-days, wo ich anonym Follower-Fragen in meiner Story beantworte. Scrollt dafür ans Ende dieser Seite und folgt mir auf Instagram 🙂

Follow my blog with Bloglovin